Nächster Schritt Richtung Aufstieg – SG lässt Bordenau keine Chance

von Chrischan Wiennecke

Nächster Schritt Richtung Aufstieg – SG lässt Bordenau keine Chance

Nach dem emotionalen Sieg gegen den Tabellenführer SV Frielingen II war die Ausgangslage klar:
Vier Spiele, vier Siege – dann ist der direkte Aufstieg möglich.

Keine Rechnerei mehr.
Keine Ausreden mehr.
Nur noch liefern.

Gegner 1: TSV Bordenau III.

Und die SG TV Mandelsloh/SV Germania Helstorf III zeigte von Beginn an, dass sie genau das vorhatte.

Doppel legen den Grundstein

Der Start? Genau so, wie man ihn sich wünscht.

Matussek/Langreder spielten souverän, kontrolliert und gewannen ihr Doppel mit 3:1.
Auch Bauer/Wiennecke lieferten ab und sicherten sich ebenfalls einen starken 3:1-Erfolg.

2:0 – perfekter Auftakt.

Kein Abtasten, kein Zögern.
Die Richtung war sofort klar.

Einzel: Dominanz von Anfang bis Ende

Was danach folgte, war eine Demonstration.

  • Andreas Bauer zeigte sich in Topform, gewann beide Einzel – einmal kämpferisch, einmal souverän.
  • Mario Matussek dominierte sein erstes Spiel klar und ließ auch im zweiten lange nichts anbrennen.
  • Christian Wiennecke überzeugte mit zwei starken Auftritten und ließ seinem Gegner kaum Chancen.
  • Jürgen Langreder brachte ebenfalls zwei Punkte nach Hause und zeigte besonders im ersten Einzel Nervenstärke in engen Momenten.

Nahezu jede Partie war unter Kontrolle.
Die SG spielte konzentriert, variabel und ließ Bordenau kaum ins Spiel kommen.

Einzig ein Einzel ging verloren – mehr war für die Gäste an diesem Abend nicht drin.

Ein klares Zeichen im Aufstiegskampf

Am Ende stand ein deutliches 9:1 auf der Anzeigetafel.

Ein Ergebnis, das keine Fragen offenlässt.

Die SG TV Mandelsloh/SV Germania Helstorf III hat nicht nur gewonnen –
sie hat ein Statement gesetzt.

Der Weg ist klar

Das erste von vier Endspielen ist gewonnen.

Drei Spiele bleiben.
Drei Siege fehlen.

Der Traum lebt – und er wird konkreter.

Doch genauso klar ist auch:
Jedes Spiel muss mit der gleichen Konsequenz angegangen werden.

Denn jetzt gibt es kein Zurück mehr.

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